Wenn Frauen über Ficken reden

Mai 31st, 2008 von Flitzpiepe

Wenn auch Du der Meinung bist das Frauen die Toilette für nichts anderes benutzen als zum Pinkeln, solltest Du diesen Beitrag besser auslassen. Selbiges gilt für alle sexuell eher verklemmten Typen.

Aufgerüttelt durch Futte´s Beitrag Wie die Tiere, habe ich mich entschieden auch dieses Erlebnis, welches ich vor einiger Zeit gemacht habe hier zu dokumentieren.

Ich wollte mich auf den Balkon fleetzen um ein wenig zu entspannen ein ein gutes Buch zu lesen. Leider war direkt nach dem öffnen der Balkontür klar, dass es mit der Entspannung nichts würde. Meine Nachbarin hatte wohl anscheinend von ein Paar Hühnern Besuch bekommen und wie es sich anhörte waren die Damen schon recht lustig dabei. Wenn man nun so auf dem Balkon sitzt bekommt man ja zwangsläufig alles mit, leise waren die ja nun auch wirklich nicht. Aber was ich da dann mitbekommen habe, hatte ich so direkt aus dem Munde einer Frau noch nicht gehört.

Nachbarin: “Seit dem Dirk seit ein paar Monaten auf Montage fährt und die ganze Woche weg ist, müssen wir das versäumte Sexleben der Woche immer am Wochenende nachholen.

Die Hühner: “Hihi, dass kenn ich….. Ich auch, hihi…”

Nachbarin: “Wenn der dann am Freitag zurück kommt, pimpert der mich immer so richtig durch.”

Die Hühner: “Hihihi…”

So weit kein Thema denke ich, normal!

Nachbarin: “Also wir stehen ja wohl ein bisschen auf so Sexspielzeug und sowas, aus so Shops halt, aber letzte Woche hat der mir ein Wassereis reingeschoben.”

Eine der Hühner: “Da musste mit aufpassen!”

Nachbarin: “Ja ja, hat er ja auch gleich wieder raus gezogen und dran geleckt.

Hühner: “Hihihihi… kicher kicher…

Nachbarin: “Wenn ich am Wochenende Stramm bin, lass ich mir den von Dirk auch schon mal in den A… stecken, da tut mir Montags noch der Hintern von weh weil sein Teil so groß ist.”

Hühner: “……..

Tja Männers, und Ihr dachtet wohl das nur Kerle Schweinkrams labern was? Daran sieht Mann mal wieder wie wenig er vom anderen Geschlecht weiß :-)

| Keine Kommentare »

Eurovision Song Contest 2008

Mai 27th, 2008 von Flitzpiepe

Als ich heute die Schlagzeilen im Spiegel durchgelesen habe musste ich mich doch sehr wundern, dass sich doch anscheinend sehr viele über das schlechte Abschneiden der “No Angels-Uschen” pikieren.
Ich finde die ganze Veranstaltung ja seit Jahren schon so unnötig wie Beutelhirsche zum Mallorca Urlaub. Zur Belustigung oder gegebenenfalls zur Animation seniler geiler Böcke hat er allerdings durchaus seine Daseinsberechtigung. Ich selbst habe mir ein paar Songs bei einer gepflegten Flasche Vino angetan und war bei genauerer Betrachtung erstaunt über den VeranstaltungstitelEurovision Song Contest”.

Schließlich muss man sich nur mal die Bilder der einzelnen Darbietungen anschauen um zu merken, dass der Titel geändert gehört. Hier meine Vorschläge!

Eurovision Bong Contest Eurovision Thong Contest Eurovision Dong Contest

Ich denke da sollte man sich doch mal ernsthaft Gedanken machen ob man das nicht umbenennen sollte oder? Was waren das noch für wunderbare Zeiten als unsere Rohrdommel Nicole sich noch für ein bisschen Frieden einsetzte.

| 2 Kommentare »

Wie die Tiere!

Mai 27th, 2008 von Futte

Wer kennt das nicht? Man ist auf Opas Geburtstagskaffee eingeladen und schlürft genüsslich die braune Ballerbrühe, während das “Tick-Tack” der großen Wanduhr immer langsamer zu werden scheint und die Zeit, bis man wieder ins sichere zu Hause zurück kehren darf, einfach nicht mehr näher rückt.

Dann irgendwann fällt Oma eine Veränderung auf: “Sag’ mal, wo ist eigentlich die Heidi hin?” Heidi, das ist die Brutalität eines Namens mit dem viele alte Rauhaardackel, die zum Sterben in die Obhut von alten Leuten gegeben werden, quälen lassen müssen. Ebenfalls sehr beliebt sind hierfür auch “Lumpi”, “Waldi” oder “Erna”.

Jedenfalls war natürlich sofort die gesamte Sippschaft auf der Suche nach Omas Liebling. Und der war schnell gefunden: Die etwas betagte Dackeldame lies sich im Garten von Nachbars “Snoopy”, einem ca. 3 Jahre alten Energiebündel eines Köters, derart in die Geheimnisse des Oralverkehrs einführen, dass sie es kaum schaffen konnte, an dem Köterprengel vorbei zu atmen.

Ein Phänomen, das man bei Tieren ja durchaus des Öfteren beobachtet, ist eben jenes völlig Fehlen von irgendeinem Schamgefühl. Da wird wild gepoppt, wo und wann es einem gerade in den Sinn kommt. Auf Ästhetik wird dabei schon gar keinen Wert gelegt. Hauptsache, der Trieb wird befriedigt und die Säfte verteilt.

Wenn man sich das genau überlegt, sollten wir die Tiere darum beneiden. Damit meine ich natürlich nicht, dass ich auf den Tag warte, an dem man durch die Straßen geht und wohin man auch schaut, sich gegenseitig, von spontaner Geilheit angetriebener Menschen ins Nirvana bumsen sieht.

Aber ein wenig weniger Verklemmtheit und dafür mehr Spaß am Liebesleben sind doch bestimmt drin, oder?

Also, Happy Fucking, ihr prüden Böcke!

| 3 Kommentare »

« Frühere Einträge